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EM 1990 in Innsbruck Igls

Beim Wettkampf fuhr Altmeister Peter Kienast auf seiner Hausbahn Lauf für Lauf Bestzeit und vergrößerte seinen Vorsprung vor dem Lokalrivalen Ingo Appelt Stück für Stück. 
Für Kienast war es zum Ende seiner über zehnjährigen Bobkarriere der lange erhoffte Titelgewinn, und das vor heimischer Kulisse. 
Appelt wiederum duellierte sich in einem hochspannenden Wettkampf mit dem Schweizer Gustav Weder um die Silbermedaille. 
Am Ende feierte Österreich einen Doppelsieg

Österreich I (Kienast, Lindner, Riedl, Schroll) Gesamtzeit 3:30:59
Österreich II (Appelt, Redl, Mandl, Winkler) Gesamtzeit 3:31:06

Skeletonpilot Andi Schmid

In die Skeletongeschichte ging Schmid als erster Gesamtweltcupsieger im Skeleton in der Saison 1986/87 ein. In der folgenden Saison gewann er zwei der drei Rennen und wurde erneut Gesamtweltcupsieger. In der Saison 1988/89 wurde er Dritter des Gesamtweltcups. 1990/91 wiederholte er diesen dritten Platz. 1992 gewann er in St. Moritz wieder ein Weltcuprennen, ebenso 1994. Mit dem zweiten Rang im Gesamtweltcup beendete er nach der Saison 1993/94 seine Karriere. Nach seiner aktiven Laufbahn war er Trainer der österreichischen Skeletonpiloten.

Der BSC Stubai ist für die Saison 79/80 gerüstet

Jochen Reiter vom BSC Stubai war bereits in der letzten Saison bester Österreicher als gesamt 3. beim Europacup. Walter Fracaro ebenfalls BSC Stubai holte sich den 4. Gesamtrang und Dietmar Graup den 5. Platz beim Europacup. Für die kommende Saison haben sich die Stubaier Bob- und Skeletonfahrer viel vorgenommen.